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Seniorenvernetzung

 

   

Projektpräsentation Seniorenvernetzung

Information über den Projekt Träger
Träger des Projektes "Rat und Tat für Bedürftige und Obdachlose" ist die Projekt LebensWert gemeinnützige GmbH. Das Projekt LebensWert wurde 2007 von Pater Tobias gegründet und hat sich mittlerweile als feste Beratungsinstanz in Duisburg etabliert. Neben der allgemeinen Sozialberatung deckt das Projekt ein breites Spektrum von Hilfsangeboten ab. Von Amtsbegleitungen über Deutschkurse und Bewerbungstrainings bis hin zur professionellen Seelsorge reicht das Angebot, welches auf dem Grundsatz der Hilfe zur Selbsthilfe beruht. Die beiden SozialarbeiterInnen arbeiten als eine Art Sozialcoach, um Hilfesuchenden den Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

 

Projekthintergrund
Im März 2014 eröffnete das Sozial-Café „Offener Treff“. Hier bieten wir Menschen mit geringem Einkommen d. h. bis €1.000 die Möglichkeit Speisen, Getränke, Kuchen und Kaffee zu sozialen Preisen zu erwerben. Dieses Angebot wird vor allem von den älteren MitbürgerInnen angenommen.

Durch dieses sehr niedrigschwellige Angebot erfahren wir unmittelbar von den alltäglichen Problemen und Sorgen der älteren Generation. Diese stellen sich im Wesentlichen wie folgt dar:

1.      Schwierigkeiten bei der Alltagsbewältigung

2.      Vereinsamung

3.      Finanzielle Sorgen – Existenzängste

4.      Überforderung mit Antragsstellungen und Behördengängen

Die Aufzählungen werden u. a. durch die Telefonseelsorge Duisburg sowie vom statistischen

Bundesamt untermauert. So konnte die Telefonseelsorge 2013 einen Anstieg der AnruferInnen  zwischen Altersgruppen 50 – 59 Jahren und 60 – 69 Jahren um ca 10 % und zwischen 70-79 Jahren um ca 5 % verzeichnen. An erster Stelle der angesprochen Themen rangiert Beeinträchtigungen durch Krankheit psychisch, gefolgt von Niedergeschlagenheit. An fünfter Stelle Einsamkeit und an 10. Stelle wirtschaftliche Sorgen. Die Grafik von der Telefonseelsorge Duisburg ist angehangen.
Die veröffentlichen Zahlen 2013 des statistischen Bundesamtes zur "Grundsicherung im Alter" haben erneut das Thema „Altersarmut“ entfacht. “ Laut Statistik sind derzeit so viele Senioren wie nie auf diese 2003 eingeführte Sozialhilfe angewiesen: Ende 2012 waren es 464.836 über 65-Jährige, etwa 28.600 mehr als im Vorjahr.“…..und weiter heißt es:
„Prozentual gesehen ist ihre Zahl aber geringer, als die der Bedürftigen in der Gesamtbevölkerung: Der Anteil der Senioren, die Grundsicherungerhalten, liegt derzeit bei2,7 Prozent. Hingegen sind etwa 7,5 Prozent der Gesamtbevölkerung sind auf Hartz IV angewiesen. Diese Zahlen könnten ein Indiz dafür sein, dass sich das Problem Altersarmut in Zukunft deutlich verschärfen könnte. Denn wer heute über einen längeren Zeitraum Hartz IV bezieht, wird im Alter vermutlich auch keine ausreichende Rente haben.
Quelle:Tagesschau. de 23.10.2013“
 

Seit Eröffnung des Cafés wird in der sozialen Beratung ein Anstieg der Klienten der älteren Generation festgestellt. Hier müssen wir immer häufiger Unterstützung leisten bei der Beantragung von Sozialhilfe (Aufstockung der Rente). In den Gesprächen kristallisiert sich heraus, dass die Menschen, bedingt durch die sehr schlechte finanzielle Situation, kaum noch soziale Kontakte haben. Man verbringt seinen Alltag überwiegend zu Hause und vor dem Fernseher. „Mehr kann ich mir nicht leisten“, hören wir immer wieder.

Auf dieser Ausgangslage konzipierten wir das Projekt „Seniorenvernetzung“.

 

Zielgruppen
Das zahlenmäßige Verhältnis zwischen älteren und jüngeren Menschen wird sich in den nächsten Jahren erheblich verschieben. Bis zum Jahre 2050 werden die Menschen im Alter von 58 bis 63 Jahren zu den am stärksten besetzten Jahrgängen gehören.
Bei einer nahezu gleichen Bevölkerungszahl von 69 Millionen im Jahr 1950 und 70 Millionen im Jahr 2050 wird sich der Altersaufbau innerhalb dieses Jahrhunderts umkehren: Waren 1950 etwa doppelt so viele Menschen unter 20 Jahre wie über 59 Jahre alt, so wird es 2050 mehr als doppelt so viele ältere als junge Menschen geben.
Wird die Altersgrenze des Vorruhestandes (50+) als ein erstes mögliches Zuordnungskriterium für die Senioren angenommen und die durchschnittliche Lebensdauer von ca. 83 Jahren berücksichtigt, handelt es sich bei der 50-Plus-Generation um die längste aller Lebensetappen. Schon alleine aus diesem Grund kann bei Senioren keine eindeutige Zielgruppenbestimmung erfolgen.
Es gibt viele Untersuchungen und praktische Erfahrungen, die zeigen, dass der Eintritt in den Ruhestand für die meisten Menschen ein Einschnitt ist, der das Verhalten in vielfacher Weise verändert. Dennoch trifft die Aussage der US-Gerontologin Bernice Neugarten zu, die behauptet “Wenn ein Mensch 70 Jahre alt ist, weiß man nichts über ihn. Außer, dass er vor 70 Jahren geboren wurde“.
So lässt sich die Zielgruppe Senioren nicht nach der Anzahl der Lebensjahre definieren, sondern vielmehr auf Veränderungen der Lebensumstände in den neuen Lebenszyklusphasen.
So kann der Auszug der erwachsenen Kinder aus dem Elternhaus, die Geburt der ersten Enkelkinder oder der Austritt aus dem Berufsleben bspw. deutlich die verfügbare Zeit und die gesellschaftlichen Rollen der betroffenen Personen verändern.
Eine weitere Differenz möchten wir ziehen zwischen dem Personenkreis, der Nutzer der Angebote ist und dem der ehrenamtlich die Angebote mit unterstützt.

 

Projektbeschreibung
Im Stadtbezirk Neumühl möchten wir gemeinsam mit den evangelischen sowie katholischen Kirchen die Seniorenvernetzung realisieren. Bei BürgerInnen unterschiedlichen Alters und Nationalität wird um die Bereitschaft zu bürgerlichem Engagement geworben. Hier können wir auch auf aktive Gemeindemitglieder aus den Kirchen zurück reifen. In kleinen, sozialräumlichen Bezügen, wie es z. B. eine Straße oder ein Wohnblock ist, werden AnsprechepartnerInnen gesucht, die schon lange dort leben und einen aktiven Bezug zu ihrer Nachbarschaft haben bzw. bereit sind, diesen aufzubauen. Durch den Aufbau dieser Kontakte ist es uns möglich, Nachbarschaftshilfe anzubieten.

 

Die Seniorenvernetzung / Nachbarschaftshilfe basiert auf 3 Säulen:


                        1) Alltagsbegleitung
                        2) soziale Beratung
                        3) Freizeitgestaltung / Vernetzung

1) Alltagsbegleitung
Die Organisation eines Besuchsdienst für ältere Menschen trägt im niedrigschwelligen Bereich dazu bei, die Selbstständigkeit und die Selbstbestimmung zu erhalten. Durch die
Aufrechterhaltung sozialer Kontakte, Begleitung bei Alltagsangelegenheiten (Arztbesuche,
Einkaufen, Friedhofbesuche, Friseur, Begegnungsstätten, Ämter und Behörden u. Ä.) und eine persönliche Bezugsperson außerhalb von institutionalisierten Diensten wird die Zufriedenheit gesteigert und damit eine höhere Lebensqualität erreicht.
Nachweislich trägt dies dazu bei, den Verbleib in der eigenen Häuslichkeit auch bei beginnender Pflegebedürftigkeit zu ermöglichen bzw. zu verlängern.
Auch bei demenziell veränderten Menschen kann ein regelmäßiger Besuchsdienst helfen, den Alltag mitzugestalten bzw. die pflegenden Angehörigen zu unterstützen.

Alle Ehrenamtliche haben eine Ansprechperson, die regelmäßig Austauschtreffen organisiert und für persönliche Fragen zur Verfügung steht. Hierfür steht eine Sozialarbeiterin vom Projekt LebensWert zur Verfügung, die die Zusatzqualifikation zur Seniorenbegleiterin nach. § 89 b hat.

2) Soziale Beratung
Häufig erleben wir in der sozialen Beratung, dass gerade die ältere Generation sehr mit Scham behaftet ist, wenn es darum geht, Hilfe/Unterstützung vom Staat einzufordern. Dies zeigt sich insbesondere bei den Antragsstellungen z. B. Aufstockung der Rente, Wohngeld, Befreiung von GEZ, Rezeptgebühren, Pflegestufe usw. So stellt das Referat Frauen und Rente der Stadt Duisburg fest:„Frauen sind nach wie vor stärker von Altersarmut betroffen als Männer. Ursachen dafür sind u. a. die Unterbrechungen der Erwerbstätigkeit wegen Kindererziehung oder Pflege von Angehörigen, ebenso wie die Tatsache, dass gerade im Mini- und Midijobbereich überwiegend Frauen arbeiten. Die wenigsten von ihnen wissen, dass es die Möglichkeit gibt, mit einem kleinen Beitrag zu ihrem Rentenversicherungsbeitrag ihre Rente aufstocken zu können.“ 

Auf der einen Seite erleben wir in der sozialen Arbeit, eine große Scham und auf der anderen Seite sind die Mitbürger überfordert und/oder wissen gar nicht, was ihnen zusteht. Hier stehen die SozialarbeiterInnen mit Rat und Tat zur Seite. Sei es bei der Antragsstellung oder bei der Begleitung zu Behörden und Ämtern.

3) Freizeitgestaltung 
Die Einsamkeit im Alter kann plötzlich oder schleichend kommen, zum Beispiel wenn der Partner stirbt, über Jahre hinweg die Bezugspersonen eine nach der anderen verloren gehen, da Kinder und Enkel an anderen Orten leben, Freunde und Bekannte aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr mobil sind oder sterben. Es gibt viele Senioren, die einsam sind und gebraucht werden möchten. Die „ jungen Alten“ sind geistig und gesundheitlich fit und möchten die Gesellschaft aktiv mitgestalten. D. h. für uns, dass wir die Bedürfnisse und Wünsche der Senioren bei der Gestaltung respektvoll berücksichtigen. Durch die gemeinsamen Aktivitäten ist es unser Ziel, die Menschen außerhalb der Veranstaltungen sich zu vernetzen. Die Schaffung neuer sozialer Kontakte fördert die psychische Gesundheit, trägt bei zur Verbesserung der Lebensqualität und fördert die Lebensfreude.

In den Räumlichkeiten des Cafés und/oder im Teamraum des Projekt LebensWert können z. B. folgende Angebote angeboten werden:
Gehirnjogging, Sprachkurse (englisch und niederländisch), Computerkurse, jahreszeitlich floristische Arrangements, Gedächtnistraining, DVD Nachmittage, Spielenachmittage, Vorträge, gemeinsames Frühstücken oder Kaffeetrinken.
Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Begriff Gesundheit als körperliches, geistiges und soziales Wohlbefinden definiert hat, erfüllt gerade das Reisen im Alter diese Begriffsdefinition. Reisen ist in der Regel verbunden mit körperlicher Bewegung und geistiger Anregung und fördert vor allem auch den Kontakt zu Mitreisenden und Menschen.
Unter dem Motto „mal raus aus den eigenen vier Wänden“ möchten wir Tagesausflüge anbieten, die sich auch sozialschwache Senioren erlauben können.

Projektziele
Jeder Mensch ist wertvoll und hat Wert.

Alter bedeutet auch Lebenserfahrung, Kompetenz, Wissen und Zeit. Diese Werte sollten in unserer Gesellschaft ein höheres Gewicht haben.
Auf der einen Seite möchten wir den Menschen, die nach dem Austritt aus ihrem Berufsleben und oder in ihrer nachfamiliären Lebensphase, die Möglichkeit zu einem ehrenamtlichen Engagement anbieten. Ehrenamtlicher Einsatz bietet Menschen einen Erfahrungsraum, in dem sich Möglichkeiten zum Erleben von Lebenssinn, Kompetenz, Gemeinschaft, Erfahrungsaustausch, Selbstwertgefühl und Wertschätzung durch andere erschließen lassen. Die „ jungen Alten“ sind geistig und gesundheitlich fit und möchten die Gesellschaft aktiv mitgestalten. Durch ihren Beitrag tragen sie entscheidend dazu bei, dass wir eine menschen- und generationsfreudige Gesellschaft bleiben.

Durch die vielseitigen Angebote möchten wir Brücken zwischen Menschen bauen, Fähigkeiten und Möglichkeiten des Einzelnen im Interesse der Gemeinschaft nutzbringend einsetzen; das Projekt will vernetzen, nicht im Internet, sondern im wirklichen Leben.

Durch die Seniorenvernetzung möchten wir zeigen und dazu beitragen, dass das Leben im Alter lebenswert ist und dies auch für oder gerade für Menschen, die in wirtschaftlichen schlechten Situationen leben und sie einen berechtigten Platz in der Gesellschaft haben.
Durch die Angebote möchten wir anderen mehr Lebenssinn und – Freude vermitteln. Die Seniorenvernetzung schafft (neue) soziale Einbindungen.

Wir,

1.         kommuniziert mit den Senioren,
2.         vernetzt diese im realen Leben,
3.         unterbreiten Angebote,
4.         übernehmen die Koordination der bereits vorhandenen zahlreichen guten Angebote,
            abhängig vom individuellen Bedarf,

5.         fungieren als Ansprechpartner, in der Funktion eines Mittlers und Beraters.
6.         ermöglichen gegenseitige Hilfe und Unterstützung
7.         nutzen vorhandene Fähigkeiten und Interessen der Senioren zu ehrenamtlichem Engagement
8.         stärken die Selbstorganisation der Senioren
9.         schaffen ein Forum für die beteiligten Menschen und Institutionen

Für die Umsetzung der vorgenannten Ziele und Etablierung der Seniorenvernetzung sind wir als gemeinnützige Gesellschaft auf finanzielle Unterstützung angewiesen.



Bankverbindung des Projektträgers:
Bank im Bistum Essen             
Gildehofstraße 2                     
45127 Essen                            
IBAN: DE57360602950010766010
BIC:  GENODED1BBE
Kontoinhaber: Projekt LebensWert

 

 

Projektbeschreibung:

Das Projekt „Jugendarbeitslosigkeit verhindern“ hat einen präventiven Charakter und setzt darauf, möglichst früh mit den Jugendlichen und Heranwachsenden zu arbeiten, um ein Umdenken bei der individuellen Lebensplanung zu bewirken und zu vermitteln, dass einen Job zu haben ein erstrebenswertes Ziel ist.

Das Projekt besteht aus zwei Teilbereichen, dem mobilen Bewerbungsbus und den Bewerbungsseminaren.

Das Projekt LebensWert hat insbesondere mit dem projekteigenen Bus die Möglichkeit mobile Beratungen jeder Art anzubieten. Dies geschieht schon mit der mobilen Sozialberatung, bei der niedrigschwellig Kontakt zu potenziellen Klienten und Obdachlosen hergestellt wird. Zudem stehen zwei SozialarbeiterInnen zur Verfügung, welche mit den Jugendlichen individuell arbeiten und interagieren können.

Der Bus soll als mobiler Bewerbungsbus auf dem Schulhof stehen und niedrigschwellig Auskunft bei Bewerbungsfragen geben. Alternativ kann der Bewerbungsbus auch fest gebucht werden als beispielsweise Unterrichtseinheit zum Thema Bewerbung/Ausbildung.

Es wird Kooperationen mit verschiedenen weiterführenden Schulen im Duisburger Stadtgebiet geben. Vorrangig für Gesamtschulen und Hauptschulen, um die Zielgruppe passgenau zu erreichen. Eine Unterteilung in verschiedene Gruppen mit unterschiedlicher Altersstruktur ist ebenfalls sinnvoll, da bei dieser Vorgehensweise schon präventiv auf jüngere SchülerInnen eingewirkt werden kann. Es gibt in dem geplanten Aktionsgebiet (Duisburger Norden) sechs Gesamtschule und sechs Hauptschulen mit denen eine Kooperation eingegangen werden soll. Dies sind ungefähr 2300 Jugendliche, die wir rein theoretisch mit unserem Angebot erreichen können. Diese Zahl bezieht sich jedoch nur auf den präventiven Teil des Projektes um vorbeugend aufzuklären, wie wichtig eine solide Ausbildung ist.

Nicht mit eingerechnet sind die Zahlen der gerade aktuell arbeitslosen Jugendlichen, welche wir durch Kooperationen mit anderen sozialen Einrichtungen und des Jobcenters erreichen können.

In diesem Stil wird es auch Seminare zu den Themen Gesundheit, Ernährung und Drogen geben. Alles in einer ungezwungenen Atmosphäre, damit die Jugendlichen sich nicht bedrängt fühlen und aktiv mitarbeiten können.

Das Projekt LebensWert hat insbesondere mit der Begegnungsstätte in Neumühl die besten räumlichen Vorraussetzungen, um Seminare und Trainings oder Fortbildungen anzubieten. Zudem stehen zwei SozialarbeiterInnen zur Verfügung, welche mit den Jugendlichen individuell arbeiten und interagieren können.

Es werden Tages- und Wochenendseminare zu verschiedenen Themen angeboten. In einem niedrigschwelligen Bewerbungstraining sollen Gründzüge der Ausbildungs- und Jobsuche erklärt werden. Die Frage nach dem „Warum“ soll den Jugendlichen näher gebracht werden. Am Ende sollen sie erkennen, dass sie sich nicht für das Jobcenter oder die Eltern bewerben, sondern, dass ein geregeltes Arbeitsverhältnis mehr Vor- als Nachteile für sie hat. Dies geschieht auf einem niedrigen Niveau ohne viel Druck aufzubauen.

Wie bereits erwähnt finden Bewerbungstrainings nach Bedarf statt und wir gehen davon aus, dass wir nach der Anlaufphase mindestens 1 mal pro Woche ein Bewerbungstraining anbieten werden. Ebenfalls sollen auch wieder in unregelmäßigen Abständen, je nach Bedarf, Informationstage zu bestimmten Berufen stattfinden. Bei den Informationstagen kann eine größere Gruppe von Jugendlichen informiert werden. Es ist angedacht verschiedene Seminare stattfinden zu lassen. Ein Seminar ist aufbauend auf dem Bewerbungstraining konzipiert. In Kleingruppen werden die Grundlagen des